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	<title>Creatura 2010</title>
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		<title>Das 3D-Erlebnis jetzt auch f&#252;r Ihre 4 W&#228;nde!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fmp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderdoku]]></category>

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		<description><![CDATA[www.tiefenbilder.de ist online und setzt neue Akzente im Bereich der 3D-Technik in gedruckter Form… Etwas ganz Edles und Beeindruckendes, was man den eigenen vier W&#228;nden g&#246;nnen kann, ist die Lenticulartechnologie &#8211; in Deutschland eher bekannt unter dem Begriff &#8220;3D-Bild&#8221;. Die Technologie hat sich in den letzten Jahren mit gro&#223;en Schritten entwickelt und erm&#246;glicht heute ein [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-535" href="http://www.creatura2010.de/das-3d-erlebnis-jetzt-auch-fur-ihre-4-wande/pm_tiefenbilder_de_dez2011_vogt-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-535" title="PM_tiefenbilder_de_Dez2011_Vogt" src="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2011/12/PM_tiefenbilder_de_Dez2011_Vogt1-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" /></a></p>
<p><b>www.tiefenbilder.de ist online und setzt neue Akzente im Bereich der 3D-Technik in gedruckter Form…<br />
Etwas ganz Edles und Beeindruckendes, was man den eigenen vier W&#228;nden g&#246;nnen kann, ist die Lenticulartechnologie &#8211; in Deutschland eher bekannt unter dem Begriff &#8220;3D-Bild&#8221;.</b></p>
<p>Die Technologie hat sich in den letzten Jahren mit gro&#223;en Schritten entwickelt und erm&#246;glicht heute ein v&#246;llig neues und faszinierendes Bilderlebnis. Vor allem sind Bilder in 3D der absolute Trend &#8211; nicht zuletzt auf Grund der Kino-Filme in einer anderen Dimension. Die aktuelle 3D Bilderkollektion von tiefenbilder.de besitzt eine einmalige Tiefenwirkung und damit einen besonderen Look. Es ist die Kombination von angewandtem Wissen, aufw&#228;ndiger Drucktechnologie, au&#223;erordentlicher Qualit&#228;t der verwendeten Materialien, h&#246;chster Pr&#228;zision im Herstellungsprozess und eine kontinuierliche Qualit&#228;tssicherung, die dieses au&#223;ergew&#246;hnliche Produkt entstehen l&#228;sst.</p>
<p>Eine spezielle, transparente Linsenrasterfolie mit vielen Hundert angeordneten Linsen an der Folienoberfl&#228;che kommt zum Einsatz. Diese reflektiert je nach Blickwinkel ein anderes Motiv und l&#228;sst so einen Eindruck von Bewegung oder Tiefe entstehen. Gegen&#252;ber den bisher am Markt erh&#228;ltlichen Motiven zeigt die 3,7 mm starke Folie eine bis zu dreifach h&#246;here Tiefenwirkung und damit eine ganz neue Qualit&#228;tsstufe in Sachen 3D-Bild.</p>
<p>Der 3D-Effekt wird von den Spezialisten digital erzeugt, indem die Bilddaten auf die einzelnen Linsen aufgeteilt werden. tiefenbilder.de hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden die weltweit beste Auswahl an 3D-Postern anzubieten. Die Kollektion mit vielen beeindruckenden 3D-Kunstdrucken gew&#228;hrleistet &#8211; in Kombination mit Echtholzrahmen in diversen Farben &#8211; eine hundertprozentige Zufriedenheitsgarantie. Schnell und sicher k&#246;nnen Sie den Artikel finden, der perfekt zu Ihrem Haus, Ihrer Wohnung, Ihrem B&#252;ro, Ihren Gesch&#228;ftsr&#228;umen &#8211; und vor allem zu Ihnen &#8211; passt.</p>
<p>Mit dem Kauf eines der beeindruckenden Motive erwirbt man ein deutsches Qualit&#228;tsprodukt, produziert von Europas f&#252;hrendem Spezialisten f&#252;r Lenticularprodukte:</p>
<p>der Vogt Foliendruck GmbH. Das Unternehmen gilt als Pionier in dieser Drucktechnik und setzt nun nach der Entwicklung eines personalisierten Lenticulares auf das tiefgreifende Bilderlebnis f&#252;r die Wand.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.tiefenbilder.de">www.tiefenbilder.de</a></p>


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		<title>Die Wirkungsweise effektvoller Kommunikation – Creatura auf dem multisense®Forum</title>
		<link>http://www.creatura2010.de/die-wirkungsweise-effektvoller-kommunikation-creatura-auf-dem-multisenseforum</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 09:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fmp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vom Fachverband Medienproduktioner e.V. (f:mp.) initiierte Effektplattform Creatura ist wieder offizieller Partner des diesj&#228;hrigen multisense®Forum-Kongresses. Der Medienproduktion stehen vielf&#228;ltige Veredelungspotenziale offen, die es erlauben, Printprodukte mit allen Sinnen erleben zu k&#246;nnen. „Diese Effekte in ihrer vollen Wirkung f&#252;r die Kommunikation zu nutzen, ist jedoch nach wie vor eine gro&#223;e Herausforderung f&#252;r die grafische Industrie. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die vom Fachverband Medienproduktioner e.V. (f:mp.) initiierte Effektplattform Creatura ist wieder offizieller Partner des diesj&#228;hrigen multisense®Forum-Kongresses.</b></p>
<p><a href="http://www.creatura2010.de/?attachment_id=490"><img src="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2011/08/MultiSense2011.gif" alt="" title="MultiSense2011" width="200" height="201" class="alignright size-full wp-image-490" /></a><br />
Der Medienproduktion stehen vielf&#228;ltige Veredelungspotenziale offen, die es erlauben, Printprodukte mit allen Sinnen erleben zu k&#246;nnen. „Diese Effekte in ihrer vollen Wirkung f&#252;r die Kommunikation zu nutzen, ist jedoch nach wie vor eine gro&#223;e Herausforderung f&#252;r die grafische Industrie. Umso wichtiger ist der Informations- und Wissensaustausch, bei dem nicht nur technische M&#246;glichkeiten, sondern auch die Wirkungsweise aufmerksamkeitsstarker Effekte im Mittelpunkt stehen. Die Veredelung sollte stets die Kommunikationsabsicht unterst&#252;tzen und ihr nicht entgegen stehen“, so R&#252;diger Maa&#223;, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des f:mp. </p>
<p>Die Kongressreihe „multisense®Forum“ wurde von dem Multisense Institut f&#252;r multisensorisches Marketing in Remscheid in Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe Hannover ins Leben gerufen, um komplexes Wissen weiterzugeben und kreativen Input f&#252;r die Praxis des multisensorischen Marketings zu vermitteln. In einem der besten Kongress-Locations Deutschland, dem Sofitel Munich Bayernpost“ mit seiner Avantgarde-Innenarchitektur und attraktiven Tagungsr&#228;umen mit modernster Technik findet er einen – dem Motiv der Multisensorik entsprechenden die Sinne anregenden – Rahmen. </p>
<p>„Das multisense®Forum erschlie&#223;t das multisensorisches Marketing in seiner gesamten Bandbreite f&#252;r die Praxis und deshalb ist der f:mp. als Partner mit dabei“, kommentiert R&#252;diger Maa&#223;. Der f:mp. wird dementsprechend auf der begleitenden Fachausstellung unter der Dachkampagne „Creatura“ mit den Partnern GR&#196;FE Druck &#038; Veredelung, HEIDENREICH PRINT und Vogt Foliendruck &#252;ber differenzierte Printkommunikation informieren. </p>
<p>Das multisense®Forum findet am 16. November 2011 in M&#252;nchen statt. Weitere Informationen und Infos: <a href="http://www.multisense.net">www.multisense.net</a></p>


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		<title>PrintCity pr&#228;sentiert Value Added Packaging-Projekt (VAPack) erstmals in Deutschland</title>
		<link>http://www.creatura2010.de/printcity-praesentiert-value-added-packaging-projekt-vapack-erstmals-in-deutschland</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 07:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fmp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem manroland PraxisDialog 37, der k&#252;rzlich in Offenbach stattfand, pr&#228;sentierte PrintCity-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Rainer Kuhn erstmals auf dem deutschen Markt erste Beispiele einer Reihe verschiedener Muster kreativer Verpackungen, die im Rahmen des neuen VAPack Value Added Packaging-Projekts (Herstellung von Verpackungen mit Mehrwert) der PrintCity-Allianz entwickelt wurden. Das neue PrintCity-Projekt VAPack richtet seinen Fokus auf die Anforderungen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem manroland PraxisDialog 37, der k&#252;rzlich in Offenbach stattfand, pr&#228;sentierte PrintCity-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Rainer Kuhn erstmals auf dem deutschen Markt erste Beispiele einer Reihe verschiedener Muster kreativer Verpackungen, die im Rahmen des neuen VAPack Value Added Packaging-Projekts (Herstellung von Verpackungen mit Mehrwert) der PrintCity-Allianz entwickelt wurden.<br />
<span id="more-446"></span><br />
Das neue PrintCity-Projekt VAPack richtet seinen Fokus auf die Anforderungen von Markeninhabern und Designern. Es soll eine offene Diskussion rund um die neuesten M&#246;glichkeiten und den Nutzen innovativer Technologien f&#252;r die Herstellung von Verpackungen mit Mehrwert (VAP-Technologien) initiieren. Dabei verfolgt der unternehmens&#252;bergreifende Erfahrungsaustausch im Zuge des VAPack-Projekts das Ziel, die vielf&#228;ltigen Vorteile in den Mittelpunkt zu r&#252;cken, die VAP-Technologien bei der Steigerung der Attraktivit&#228;t von Produkten gegen&#252;ber Konsumenten, bei der Differenzierung von Produkten im Markt und bei der Entwicklung von Marken bieten.</p>
<p>VAPack bringt unter anderem folgenden Nutzen:<br />
•	Erh&#246;hte Aufmerksamkeit auf Seiten der Konsumenten dank neuer bzw. kombinierter VAP-Technologien<br />
•	Effektivere Differenzierung von Produkten in allen Bereichen der Konsumg&#252;term&#228;rkte<br />
•	Neue M&#246;glichkeiten in der Entwicklung und Positionierung von Marken</p>
<p>An dem PrintCity-Projekt VAPack sind die Unternehmen manroland, Merck, M-real, Kurz, Sun Chemical, UPM und Weilburger Graphics, PrintCity-Allianz-Partner Bobst sowie die Technologiepartner Marbach, Reproflex und UpCode beteiligt.</p>
<p>Das breit angelegte Projekt l&#228;uft bis zur drupa 2012. K&#252;nftige Module werden sich unter anderem mit neuen Funktionalit&#228;ten sowie mit den Einsatzm&#246;glichkeiten von elektronischen Medien bzw. Verbindungen zu diesen Medien besch&#228;ftigen.</p>
<p>Interessenten erhalten weitere Informationen zu VAPack unter info@printcity.de </p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>PrintStar 2010 – Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie f&#252;r das Magazin „Elle&#8221;</title>
		<link>http://www.creatura2010.de/438</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 10:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gemeinschaftprojekt „Elle“ z&#228;hlt zu den Gewinnern 2010. &#220;ber 470 G&#228;ste feierten im Rahmen der glanzvollen PrintNight am 18. November die PrintStars des Innovationspreises der Deutschen Druckindustrie 2010 – mit rund 800 beteiligten Firmen der mit Abstand gr&#246;&#223;te Branchenaward im deutschsprachigen Raum. Tags&#252;ber hatten sich mehr als 230 Kongressbesucher beim prominent besetzten PrintCongress &#252;ber das [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/12/Preistr&#228;ger2010_400px_WEB_News.jpg"><img src="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/12/Preistr&#228;ger2010_400px_WEB_News-300x199.jpg" alt="" title="Preistr&#228;ger2010_400px_WEB_News" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-439" /></a></p>
<p>Das Gemeinschaftprojekt „Elle“ z&#228;hlt zu den Gewinnern 2010.<br />
&#220;ber 470 G&#228;ste feierten im Rahmen der glanzvollen PrintNight am 18. November die PrintStars des Innovationspreises der Deutschen Druckindustrie 2010 – mit rund 800 beteiligten Firmen der mit Abstand gr&#246;&#223;te Branchenaward im deutschsprachigen Raum. Tags&#252;ber hatten sich mehr als 230 Kongressbesucher beim prominent besetzten PrintCongress &#252;ber das Thema „Medien im Wandel“ informiert. Das Kongress- und Kulturzentrum in der Liederhalle Stuttgart bot den stimmungsvollen Rahmen f&#252;r beide Veranstaltungen. Die begehrten „PrintStars“ gingen in 13 Kategorien und vier Sonderpreisen an Druckereien, Kreativagenturen, Fotografen, Weiterverarbeiter, Bildungseinrichtungen, Zulieferfirmen und an die Auftraggeber der innovativsten Printprodukte.<br />
<span id="more-438"></span><br />
In der Kategorie „Druckprodukte“ Zeitungen und Zeitschriften nahmen die Initiatoren<br />
von der Burda Community Network GmbH (Offenburg), Burda Style Group (M&#252;nchen), Bulgari Deutschland GmbH (M&#252;nchen), Heye OMD GmbH (Unterhaching), H. Wennberg GmbH, Gro&#223;buchbinderei aus Vaihingen/En und die Vogt Foliendruck GmbH den 1. Preis entgegen. Die einhellige Meinung der Jury: Die Aboauflage der Elle wurde mit einem Lentikularcover gekonnt best&#252;ckt. Zwei Motive sind auf der Titelseite perfekt miteinander verschmolzen. Durch unterschiedliche Blickwinkel und Lichtreflexionen kann der Leser mit seinen eigenen Bewegungen die vielseitigen Motivvarianten steuern und wird damit zum Akteur dieser Sonderwerbeform. Ist dann auch noch Heidi Klum auf dem Cover abgebildet, dann ist dem Magazin eine besondere Aufmerksamkeit sicher.</p>
<p>Mehr unter:<br />
www.innovationspreis2010.de | vogt-druck.de</p>
<p>Vogt Foliendruck<br />
Daniel Petersen<br />
Leiter Marketingmanagement<br />
Leipziger Stra&#223;e 100-103<br />
D-37235 Hessisch Lichtenau<br />
Fon: +49 5602 9389-58<br />
Fax: +49 5602 9389-958<br />
daniel.petersen@vogt-druck.de<br />
www.vogt-druck.de</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>O-PUR – das Origin&#228;re Produktsicherungs- und R&#252;ckverfolgungskonzept</title>
		<link>http://www.creatura2010.de/o-pur-das-originaere-produktsicherungs-und-rueckverfolgungskonzept</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 06:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fmp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gef&#228;lschte Medikamente sind ein immer gr&#246;&#223;eres Problem mit sehr ernstzunehmenden Konsequenzen. Damit Patient erkennen k&#246;nnen, ob ein Arzneimittel tats&#228;chlich ein Original ist, forscht manroland zusammen mit der Hochschule Mannheim, dem Fraunhofer-Institut f&#252;r Physikalische Messtechnik IPM, EINS GmbH, epyxs GmbH, Pepperl+Fuchs und weiteren Partnern bereits seit 2008 an einer industriell breit anwendbaren L&#246;sung. Im Rahmen des [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/10/O-Pur.jpg"><img src="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/10/O-Pur-300x216.jpg" alt="" title="O-Pur" width="300" height="216" class="alignright size-medium wp-image-430" /></a><br />
Gef&#228;lschte Medikamente sind ein immer gr&#246;&#223;eres Problem mit sehr ernstzunehmenden Konsequenzen. Damit Patient erkennen k&#246;nnen, ob ein Arzneimittel tats&#228;chlich ein Original ist, forscht manroland zusammen mit der Hochschule Mannheim, dem Fraunhofer-Institut f&#252;r Physikalische Messtechnik IPM, EINS GmbH, epyxs GmbH, Pepperl+Fuchs und weiteren Partnern bereits seit 2008 an einer industriell breit anwendbaren L&#246;sung. Im Rahmen des Projekts O-PUR wurde so ein Verfahren entwickelt, das einfach und kosteng&#252;nstig eine Echtheitspr&#252;fung per Mobiltelefonkamera erm&#246;glicht.<br />
<span id="more-428"></span><br />
<b>Ein individueller Fingerabdruck</b><br />
Ein solches Verfahren muss einerseits bequem und kosteng&#252;nstig anwendbar sein, andererseits muss die entsprechende Produktverpackung f&#252;r die F&#228;lscher nur unter extrem hohen Aufwand zu imitieren sein.<br />
Dazu werden bislang die vielf&#228;ltigen Druckveredelungsvarianten genutzt, die es erlauben, Verpackungen &#252;ber optische und haptische Reize m&#246;glichst einzigartig zu gestalten. Pr&#228;gungen, Farben, Lacke, Glanz und Glitzer helfen dem Verbraucher, das Original von weniger aufwendig gestalteten F&#228;lschungen zu unterscheiden. Mit O-PUR kommt hier ein zus&#228;tzliches Element hinzu, das Verpackungen einen einzigartigen Fingerabdruck verleiht.<br />
&#220;ber einen wenige Millimeter gro&#223;en 2-D-Code wird jeder Papierbogen identifizierbar und jede Verpackung zum Unikat. Die Daten der „Fingerabdr&#252;cke“ werden auf zentralen Servern gespeichert, so dass sich jede Verpackung einer Charge zum Beispiel per Mobiltelefon mit Digitalkamera &#252;ber diesen Code identifizieren und ihre Herkunft zur&#252;ckverfolgen l&#228;sst.</p>
<p><b>Eindeutige Kennzeichnung</b><br />
Solche „Fingerabdr&#252;cke“ weisen Papier, Metalle, Kunststoffe und hochwertige Naturprodukte wie Holz oder Leder bereits aufgrund ihrer einzigartigen Oberfl&#228;chenstrukturen auf. Betrachtet man zum Beispiel Papier unter dem Mikroskop, wird seine raue Oberfl&#228;che  deutlich. Holzfasern liegen wie Mikadost&#228;bchen chaotisch unter- und &#252;bereinander. Diese Mikrostruktur ist bei keinem Papier identisch. In Verbindung mit der Farbe im Druckprozess wird das Ganze noch individueller, denn die Fasern nehmen auch unterschiedlich die Farbe auf. Mit dem blo&#223;en Auge ist das nicht erkennbar, aber nie verl&#228;uft oder trocknet Farbe gleich.<br />
Auf dieses Prinzip baut O-PUR, das vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) gef&#246;rdert wird, auf. &#220;ber den 2-D-Code, maximal drei Millimeter gro&#223;, wird jeder Papierbogen eindeutig identifizierbar. Dabei verursacht die Herstellung keine Mehrkosten, denn der Druck des Codes l&#228;uft einfach im Druckwerk mit. Die Sicherheitsmarkierungen werden &#252;ber Kamera oder Scanner dokumentiert. F&#252;r die Zukunft sehen die Szenarien hier bereits eine in den Druckmaschinen integrierte High-Speed-Digitalkamera vor. Sind die 2D-Codes erfasst, kodiert und die Daten auf zentralen Servern gespeichert, l&#228;sst sich jede Verpackung einer Charge dar&#252;ber identifizieren und ihre Herkunft zur&#252;ckverfolgen.<br />
F&#252;r den Schritt der Dekodierung suchten die Forscher etablierte, weit verbreitete Technologien und kamen aus diesem Grund schnell auf das Mobiltelefon. Integrierte Digitalkameras sind bei den aktuellen Ger&#228;ten Standard und so l&#228;sst sich die Kamerafunktion in Kombination mit einer speziellen Software bestens f&#252;r die Zwecke von O-PUR verwenden: Der Kunde macht ein Foto des Codes, die Daten werden per Internet mit den registrierten Fingerabdr&#252;cken abgeglichen und es erfolgt in wenigen Sekunden die Best&#228;tigung der Echtheit oder eine Warnung.<br />
Somit kann jeder Kunde sicher sein, dass er ein Original in H&#228;nden h&#228;lt, und das Gesch&#228;ft mit kopierten Produkten ist weniger lukrativ. </p>
<p><b>Abbildung:</b><br />
Verbraucher k&#246;nnen sich direkt beim Kauf mit der Kamera ihres Mobiltelefons von der Echtheit eines Produktes &#252;berzeugen. Im Rahmen des Projektes O-PUR wird ein Code zum individuellen Fingerabdruck einer jeden Verpackung und enttarnt F&#228;lschungen.  |  © manroland, Foto: Herbert Gairhos.</p>


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		<item>
		<title>Fulminanter Auftakt &#8211; Die Kongresspremiere des multisense® Forums</title>
		<link>http://www.creatura2010.de/fulminanter-auftakt-die-kongresspremiere-des-multisense-forums</link>
		<comments>http://www.creatura2010.de/fulminanter-auftakt-die-kongresspremiere-des-multisense-forums#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 11:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fmp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimmiges Konzept von den Inhalten bis zur Inszenierung, inspirierender Wissenstransfer und begeisterte G&#228;ste: Die erste Veranstaltung des multisense® Forums am 15. September 2010 auf dem Welterbe Zeche Zollverein in Essen erf&#252;llte hohe Erwartungen und weckte bei den 280 Teilnehmern Vorfreude auf weitere Events der neuen interdisziplin&#228;ren Plattform f&#252;r multisensorisches Marketing. Im Namen des Veranstalters Deutsche [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Stimmiges Konzept von den Inhalten bis zur Inszenierung, inspirierender Wissenstransfer und begeisterte G&#228;ste: Die erste Veranstaltung des multisense® Forums am 15. September 2010 auf dem Welterbe Zeche Zollverein in Essen erf&#252;llte hohe Erwartungen und weckte bei den 280 Teilnehmern Vorfreude auf weitere Events der neuen interdisziplin&#228;ren Plattform f&#252;r multisensorisches Marketing.</b><br />
<a href="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/09/multisense.jpg"><img src="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/09/multisense.jpg" alt="" title="multisense" width="295" height="197" class="alignright size-full wp-image-426" /></a><br />
Im Namen des Veranstalters Deutsche Messe stimmte Stefan K&#246;ster, Leiter der Abteilung Neue Messen, die G&#228;ste ein. Im Fokus: eine neue Dimension des Marketings, die sich mit ganzheitlichen multisensorischen Konzepten von abstrakter Infoflut und der Me-Too-Produktschwemme abgrenzt. Ein Themenkomplex, der teils bekannt ist. So betonte Olaf Hartmann, Mitinitiator und Acting Partner des Multisense Instituts, in seiner Begr&#252;&#223;ungsrede, dass die erfolgreichsten Marken und Verk&#228;ufer bereits multisensorisch arbeiten.</p>
<p>Aber was bisher fehlte, war die B&#252;ndelung multisensorischen Wissens in Theorie und Praxis sowie eine interdisziplin&#228;re Community. Eine Zielsetzung, die auch ausschlaggebend f&#252;r die Bezeichnung der Initiative als Forum ist. Wie Hartmann ausf&#252;hrte, geht es um „Begegnung, Austausch, Lernen und kritische Diskussion. Nicht nur hier und heute, sondern 365 Tage im Jahr im Netz“.<br />
<span id="more-424"></span><br />
<b>Inspiration f&#252;r alle Sinne</b><br />
Einblicke in die neurowissenschaftlichen Grundlagen f&#252;r multisensorisches Marketing gab der Gehirnforscher Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer. Er sch&#228;rfte unter anderem das Bewusstsein daf&#252;r, dass unser Gehirn modular aufgebaut ist. Ein dynamisches System, das mehr als 100 Milliarden Nervenzellen, die st&#228;ndig mit- und untereinander kommunizieren, vernetzt. Alle sinnlichen Wahrnehmungen: Riechen, H&#246;ren, Sehen, Tasten, Schmecken beeinflussen sich wechselseitig, all unser Denken und Handeln ist von multimodalen Effekten gepr&#228;gt. Lernen hinterlasse „dauernde strukturelle Spurbildungen“ und funktioniere umso besser, je mehr Sinne und Emotionen involviert sind. Gelingt die neuronale Verkn&#252;pfung, leuchtet das Lustzentrum auf. Denn Lernen ist laut Spitzer ein Gl&#252;ckszustand f&#252;r das Gehirn.  </p>
<p>Dr. Christian Scheier (decode Marketingberatung) erl&#228;uterte im Anschluss, wie alle Sinne mit Konzepten, Signalen und Assoziationen verkn&#252;pft sind; gelernte (De)Codierungen, die jede unserer Bewertungen beeinflussen. Die Umsetzungsproblematik aufgreifend, beschrieb er &#8211; wie auch andere Referenten – einen systematischen Ansatz, um Markenbotschaften in verschiedene Sinne zu &#252;bersetzen und multisensorische Marketingstrategien zu organisieren.</p>
<p>Weitere Inspirationsquellen sprudelten nebenan im Industrieambiente des red dot design museums. In einer Fachausstellung berieten renommierte Spezialisten f&#252;r Audio Branding, Duftmarketing, haptische Kommunikation und Design die G&#228;ste. Hier wurde Multisensorik zum interaktiven Erlebnis f&#252;r alle Sinne. Motivierende D&#252;fte, verf&#252;hrerische Kl&#228;nge, Gaumenfreuden und Eyecatcher rundum. K&#252;nstlerische Rauminszenierungen in den Cafés der Sinne lockten zur Selbsterfahrung.</p>
<p>Der thematisch dicht besetzte Kongress hielt durchgehend hohes Niveau, zahlreiche Best Practice-, aber auch Gegen-Beispiele schlugen Br&#252;cken in die Marketingpraxis. So entf&#252;hrte Audio Branding Experte Stephan N&#246;lke (comevis) die Besucher in Marken-Klangwelten, die zielgerichtet und weitgehend unbewusst Emotionen, Instinkte, Grundstimmungen ausl&#246;sen; Notasensorik-Pionier Karsten Klepper (Corporate Senses Institut) analysierte neben den Problemfeldern multisensorischer Markenbildung, wie aus den Kernwerten einer Marke Bewertungsma&#223;st&#228;be f&#252;r jede Sinnesebene abgeleitet werden k&#246;nnen &#8211; immer mit dem Ziel, ein holistisches Markenerlebnis zu schaffen, in dem alle Sinne zusammenspielen. Weiterer konstruktiver Input f&#252;r die multisensorische Marketingpraxis kam auch von Dr. Christoph Engl (SMG &#8211; S&#252;dtirol Marketing Gesellschaft), dessen humorvoller Vortrag nicht nur gut beim Publikum ankam, sondern auch demonstrierte, dass die Touristikmarke „von der Kraft der Gef&#252;hle lebt, die sie ausl&#246;st“.</p>
<p><b>Highlights bis zum Schluss</b><br />
Das Ende des Rednerprogramms bestritt als weiterer Hochkar&#228;ter Key Note Speaker Martin Lindstrom. F&#252;r den Blue Chip Markenberater und Best Seller-Autor ist multisensorisches Marketing bereits seit 15 Jahren ein Top-Thema, denn hier liege einer der wichtigsten Schl&#252;ssel zu wirksamer Kundenansprache und -bindung.</p>
<p>Sein Vortrag kreiste um verbl&#252;ffende Einsichten, gewonnen aus GehirnScans, die etwa „Smoking kills“ als beste Zigarettenwerbung der Welt enth&#252;llen. Seine Schlussfolgerung: „Nobody is telling the truth &#8230;“ Was auch schwierig ist, denn unsere Sinne reagieren meist auf unterbewusste Signale. Gelingt es, &#252;ber synchronisierte Sinnes-Botschaften unverwechselbare Marken-Muster zu bilden, entstehen somatische Marker, die sich unbewusst einpr&#228;gen und wesentlich f&#252;r den Aufbau einer „smashable brand“ sind – das hei&#223;t, einer Marke, die auch in ihre Einzelteile zerlegt, erkennbar bleibt, wie etwa CocaCola, Marlboro, McDonalds. Vor der Blaupause gro&#223;er Marken inspirierte Lindstrom zur Eigenanalyse und zeigte systematische Wege zur multisensorischen Markenentwicklung auf.</p>
<p>Bei der abschlie&#223;enden Podiumsdiskussion unter der Leitung von Olaf Hartmann wurde fokussiert, welche Herausforderungen mit der Implementierung multisensorischen Wissens in die Marketingpraxis verbunden sind. Markenexperte Karsten Kilian, Uli Mayer-Johanssen, Christoph Engl, Wilbert Hirsch (Audio Branding-Experte) und Beat Grossenbacher (Duftmarketingspezialist) gaben auch Empfehlungen aus eigener erprobter Praxis.</p>
<p>Das Gros der G&#228;ste blieb auch zur Abendveranstaltung, die Gelegenheit zu inspirierendem Gedankenaustausch gab. Die Resonanz der Teilnehmer reichte von Superlativen „die beste Marketingveranstaltung seit Jahren“ bis zu positiven Zukunftsausblicken, beispielsweise von Designexpertin Uta Kurz: „Mit der wissenschaftlichen Unterf&#252;tterung kann endlich nachgewiesen werden, wie wirkungsvoll die synchronisierte Kommunikation &#252;ber verschiedene Sinneskan&#228;le ist. Und damit kann das Marketing wirklich eine neue Dimension erreichen.“ </p>
<p>Beim Ausblick k&#252;ndigte Stefan K&#246;ster an, dass der n&#228;chste Kongress des multisense® Forums in Kooperation mit dem FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation veranstaltet wird. Am 6. April 2011, w&#228;hrend der Hannover Messe 2011, steht als Spezialthema die Ansprache aller Sinne auf Events und Messen im Mittelpunkt. Das interdisziplin&#228;re Kongressprogramm des multisense® Forums wird im November 2011 neu aufgelegt. Das positive Ergebnis der Premiere l&#228;sst auf weitere Highlights hoffen &#8211; wie Stefan K&#246;ster res&#252;miert: „Das multisense® Forum ist in der Marketing Community angekommen. Wir freuen uns auf die Fortsetzung dieses Projekts.“</p>
<p>Infos: <a href="http://www.multisense.net">www.multisense.net</a></p>


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		<title>Es kommt Bewegung in den Druck</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:17:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coop News]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass man die Lieblingsszene des letzten Kassenschlagers als Druckerzeugnis erlebbar machen kann, ist schon ungew&#246;hnlich. M&#246;glich ist dies durch den Lentikulardruck. Doch was kann das Verfahren wirklich? „Der Lentikulardurck ist das einzige Veredelungsverfahren, das die Darstellung von Bewegungsabl&#228;ufen oder Ver&#228;nderungsprozessen in einem Printprodukt m&#246;glich macht“, erkl&#228;rt Holger Vogt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Vogt Foliendruck GmbH. Um die [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Route.jpg"><img src="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Route-300x300.jpg" alt="" title="Route" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-419" /></a><br />
<b>Dass man die Lieblingsszene des letzten Kassenschlagers als Druckerzeugnis erlebbar machen kann, ist schon ungew&#246;hnlich. M&#246;glich ist dies durch den Lentikulardruck. Doch was kann das Verfahren wirklich? </b></p>
<p>„Der Lentikulardurck ist das einzige Veredelungsverfahren, das die Darstellung von Bewegungsabl&#228;ufen oder Ver&#228;nderungsprozessen in einem Printprodukt m&#246;glich macht“, erkl&#228;rt Holger Vogt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Vogt Foliendruck GmbH. Um die dreidimensionale bzw. kinetische Bilddarstellung zu erhalten, werden Bilder mithilfe spezieller Software in Streifen zerlegt und das n&#246;tige Streifenlinsenraster berechnet. Entscheidend sind hierbei die Gr&#246;&#223;e der Bilder und der zu erzielende Effekt. </p>
<p><b>Die Lentikularfolie</b><br />
<a href="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Rodenstock.jpg"><img src="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Rodenstock-300x300.jpg" alt="" title="Rodenstock" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-417" /></a><br />
Die einzelnen Bildinformationen werden spiegelverkehrt auf die glatte Seite einer Lentikularfolie gedruckt. Je nach Linsenst&#228;rke wird diese auch passgenau kaschiert. Lentikularfolie besteht aus extrudiertem Kunststoff, Acryl oder Hybridkunststoffen, wobei eine Seite mit einer Vielzahl von halbzylinderf&#246;rmigen Linsen ausgestattet ist, durch welche je nach Einfallswinkel das Licht unterschiedlich gebrochen wird. Grunds&#228;tzlich gilt: Je klarer die Trennung der Bilder, desto klarer die Darstellung. Je brillanter die Druckfarben und je weniger Eigenfarbe die Linse hat, desto farbechter das Ergebnis.<br />
<span id="more-415"></span><br />
Die Linsenanzahl stellt ein wichtiges Kriterium f&#252;r das gelungene Endergebnis dar. Ob ein gr&#246;beres oder feineres Raster verwendet werden sollte, h&#228;ngt von dem gew&#252;nschten Effekt ab und vom gew&#252;nschten optimalen Betrachtungsabstand, den man anstrebt. Ein Motion-Effekt erfordert beispielsweise feine &#220;berg&#228;nge, also eine Linse die klar trennt. Je mehr lpi (lines per inch), desto feiner ist die Aufl&#246;sung des Bilds durch die Linse, aber desto geringer ist auch die Fokussierung. Bei 3D-Effekten in Postergr&#246;&#223;e ist eine hohe lpi-Zahl notwendig, denn der Betrachtungsabstand ist meist gr&#246;&#223;er. Bei Karten h&#228;ngt das aber stark vom gew&#252;nschten Effekt ab. Zum Beispiel ist bei Bewegung meist eine st&#228;rkere Linse besser, obwohl sie Linien st&#228;rker aufrastert.</p>
<p><b>Die Lentikularlinsen</b><br />
Das qualitative Ziel ist nach Holger Vogt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Vogt Foliendruck, „die professionelle Fertigungstiefe mit der gemeinsamen Entwicklung zur besten Bilddarstellung, die der Werbeaussage des Kunden entspricht“. Um dies zu erreichen, m&#252;ssen die Linsen sorgf&#228;ltig ausgew&#228;hlt werden. Derzeit gibt es mindestens acht unterschiedliche Lentikularlinsen auf dem Markt, welche sich in zwei signifikanten Merkmalen voneinander unterscheiden: im Durchmesser und der Beschaffenheit der Winkel. „F&#252;r Animationen sind besonders breite Winkel geeignet. Schmale Winkel dienen zur Produktion von 3D-Erzeugnissen“, so Daniel Pierret, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Gr&#252;nder von DPLenticular, einem der f&#252;hrenden europ&#228;ischen Anbieter von Lentikularfolien.<br />
Vertikal gest&#252;rzte Linsen sorgen daf&#252;r, dass das linke Auge ein anderes Bild wahrnimmt als das rechte. Es kommt zum sogenannten 3D-Effekt. Um Filmsequenzen grafisch festzuhalten, nutzt man horizontal ausgerichtete Linsen. Diese werden neben Bewegungseffekten auch f&#252;r Zoom-, Morph- und Flip-Effekte verwendet.</p>
<p><b>Die Bilder</b><br />
Um die Kunden sp&#228;ter wirklich zum Staunen zu bringen, m&#252;ssen in jedem Fall professionelle 3D-Fotografien angefertigt werden. Wer nun aber mithilfe eines Morphingeffekts die sprichw&#246;rtliche M&#252;cke zum Elefanten machen m&#246;chte, wird entt&#228;uscht werden. Der Effekt setzt n&#228;mlich die &#196;hnlichkeit von Anfangs- und Endmotiv unbedingt voraus. Der Flip-Effekt erfordert dagegen die gleiche Bildgr&#246;&#223;e und &#228;hnliche Farben.<br />
Holger Vogt erkl&#228;rt, dass w&#228;hrend bei Morphing- und Motion-Bildern bis zu 32 Einzelbilder verwendet werden k&#246;nnen, sich die Bilderanzahl bei Wechselbildern mit unterschiedlichen Motiven auf vier gut erkennbare Motive begrenzt. Bei sechs bis acht Motiven w&#252;rden die Grafiken nur verschwommen wahrgenommen. Auch der Hintergrund der Grafiken muss mit Bedacht gew&#228;hlt werden. Bei zu hellen Farben sowie kontrastarmen Hintergr&#252;nden entstehen sonst besonders bei Flip-Effekten sogenannte „Ghosting-“Effekte, also Schattenbildung. </p>
<p><b>Das Druckverfahren</b><br />
<a href="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Wackelbild_Rolle_2.jpg"><img src="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Wackelbild_Rolle_2-207x300.jpg" alt="" title="Wackelbild_Rolle_2" width="207" height="300" class="alignright size-medium wp-image-418" /><br />
</a>Lentikulardrucke k&#246;nnen sowohl im Offset- als auch im Digitaldruck realisiert werden. „Die qualitativ h&#246;chsten Ergebnisse erreicht man im UV-Offsetdruck, da die Farben zwischen den Werken mit einer Zwischentrocknung und mit einer UV-Endtrocknung durchgeh&#228;rtet werden. Weiterhin kann in Abh&#228;ngigkeit zur Maschinenausstattung in einem Arbeitsgang ein Deckwei&#223; aufgedruckt werden, welches f&#252;r die Weiterverarbeitung der r&#252;ckseitigen Kaschierung mit Papier oder Karton erforderlich ist“, so Holger Vogt. UV-Farben sind im Lentikulardruck ohnehin sehr empfehlenswert: Hiermit wird das bestm&#246;gliche Farbergebnis erzielt. Au&#223;erdem ist es die schnellste Variante f&#252;r alle Arten von Plastikbedruckung. Beim Druck auf Papier werden Farben absorbiert, beim Druck auf Plastik nicht.<br />
Der h&#246;chste Umsatz wird mit dem Verkauf von Offsetprodukten erzielt. Der Druck im Offset erlaubt eine viel h&#246;here Aufl&#246;sung und gr&#246;&#223;ere Auflagen. Zwar entwickelt sich der Digitaldruck hinsichtlich der Druckqualit&#228;t stetig, beispielsweise dank der HP Indigo, jedoch steht die Aufl&#246;sung bis jetzt in keiner Relation zu der des Offsetdrucks. Lediglich digital angefertigte Gro&#223;formate k&#246;nnen hier hinsichtlich der Aufl&#246;sung qualitativ mithalten. </p>
<p><b>Das Besondere am Lentikularverfahren</b><br />
„Mit Lentikular kann man die Aufmerksamkeit von Printprodukten stark erh&#246;hen. Die Informationsflut der Standard-Printprodukte ist gro&#223; und der Beworbene &#252;berfliegt die Produkte lediglich. Beim Einsatz mit Lentikularprodukten wird der Spieltrieb angeregt und der Beworbene besch&#228;ftigt sich mehr mit dem Angebot. Dies f&#252;hrt dazu, dass er weitere beschriebene Aktivit&#228;ten ausf&#252;hrt, oder sich an die Werbung sp&#228;ter positiv erinnert und dann handelt“, erkl&#228;rt Holger Vogt den Nutzen von Lentikularanwendungen. </p>
<p><b>Die Zukunft des Lentikulardrucks </b><br />
Holger Vogt erkl&#228;rt: „Durch den relativ hohen Materialpreis ist die Produktion immer deutlich teurer als Papier- und Kartonprodukte.“ Er merkt jedoch weiter an: „Umfragen im Kreise unserer Kunden haben ergeben, dass durch den Vergleich der Kosten zum Erfolg der Nutzen h&#246;her ist als die Kosten. Die meisten Empf&#228;nger, Leser und Betrachter k&#246;nnen sich auch noch nach Tagen gut an das Produkt erinnern bzw. sind  der Aufforderung der Produktaussage gefolgt.“ </p>


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		<title>Print wirkt. 10 Argumente in 100 Sekunden.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:34:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Argumente f&#252;r Anzeigenwerbung in Publikumszeitschriften sind einfach, klar und &#252;berzeugend. 100 Sekunden reichen, um einen &#220;berblick &#252;ber die wesentlichen Vorteile der Gattung zu bekommen. Schauen Sie selbst: Zeitschriften sind ein herausragendes Werbemedium. Weitere Informationen unter www.printwirkt.de No related posts.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Argumente f&#252;r Anzeigenwerbung in Publikumszeitschriften sind einfach, klar und &#252;berzeugend. 100 Sekunden reichen, um einen &#220;berblick &#252;ber die wesentlichen Vorteile der Gattung zu bekommen. Schauen Sie selbst: Zeitschriften sind ein herausragendes Werbemedium.<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.printwirkt.de">www.printwirkt.de</a></b><br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vnOAOwWVI4Y?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vnOAOwWVI4Y?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="380" height="340"></embed></object></p>


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		<title>Die Finalisten der 6. Druck&amp;Medien Awards &#8211; Vogt ist als Digitaldrucker des Jahres nominiert</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:07:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Coop News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jury hat ihre Arbeit auch in diesem Jahr wieder sehr ernst genommen. An zwei Tagen wurden alle 245 Einreichungen in 21 Kategorien ausgiebig gepr&#252;ft, hinterfragt und bewertet. 88 Wettbewerbsbeitr&#228;ge sind nun eine Runde weiter und k&#246;nnen auf eine der begehrten Troph&#228;en hoffen. Die gro&#223;e Mehrheit der Wettbewerbsbeitr&#228;ge machte erneut das hohe Niveau der teilnehmenden [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/08/dm280px_10_finalist.jpg"><img src="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/08/dm280px_10_finalist.jpg" alt="" title="dm280px_10_finalist" width="280" height="116" class="alignleft size-full wp-image-405" /></a><br />
Die Jury hat ihre Arbeit auch in diesem Jahr wieder sehr ernst genommen. An zwei Tagen wurden alle 245 Einreichungen in 21 Kategorien ausgiebig gepr&#252;ft, hinterfragt und bewertet. 88 Wettbewerbsbeitr&#228;ge sind nun eine Runde weiter und k&#246;nnen auf eine der begehrten Troph&#228;en hoffen.<br />
Die gro&#223;e Mehrheit der Wettbewerbsbeitr&#228;ge machte erneut das hohe Niveau der teilnehmenden Unternehmen und die besondere Qualit&#228;t ihrer Produkte sichtbar. Schon die Nominierung ist eine Auszeichnung und die Entgegennahme eines Awards dann die Kr&#246;nung f&#252;r besonders herausragende Arbeit.<br />
Ein beeindruckendes Referenzprojekt mit der SMA Solar Technology AG wurde von der Jury der Druck&#038;Medien Awards f&#252;r das diesj&#228;hrige Ranking nominiert.</b><br />
<span id="more-406"></span><br />
<a href="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Outstanding.jpg"><img src="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Outstanding-300x260.jpg" alt="" title="Outstanding" width="300" height="260" class="alignleft size-medium wp-image-404" /></a><br />
Digitaldruck im Lenticular-Bereich ist die flexible und preiswerte L&#246;sung, um Kleinstauflagen und Muster (ab St&#252;ck 1) f&#252;r Tests sowie Promotion- und Pr&#228;sentationszwecke zu realisieren. Ein breites Einsatzspektrum sowie Individualisierungsm&#246;glichkeiten bieten umfangreiche Freiheiten f&#252;r Kreativit&#228;t. Einsatzm&#246;glichkeiten f&#252;r gro&#223;fl&#228;chige Lenticulare sind Events, Plakate in Flugh&#228;fen und Bahnh&#246;fen, auf Messen oder als Hinweisplakate f&#252;r die neuesten Kinohighlights wie Shrek 3D. Vogt schloss mit dieser Investition und dem vorhandenen Know-How in Europa eine Marktl&#252;cke. Aber nicht nur Lenticulartechnik kann mit dieser Erweiterung umgesetzt werden. Besonders spannend f&#252;r Agenturen, Werbetechniker, Druckereien und Endkunden sind die neuen M&#246;glichkeiten der Kombination unterschiedlicher Gr&#246;&#223;en von Lenticularen oder anderer Bedruckstoffe wie Holz, Wellpappe, Acrylglas, Hohlkammerplatten, Dibond, Forex und vieler weiterer starrer Bedruckstoffe. So laden den Endkunden z.B. Lenticular-Mailings zu einem Event ein, auf dem ihn lebensgro&#223;e Displays mit spektakul&#228;ren Effekten in identischen Lenticular-Effekten begr&#252;&#223;en oder ein Citylightposter rundet eine Produkteinf&#252;hrung in den Out-of-Home Medien ab.</p>
<p>Das Ergebnis: Wiederholungseffekte mit optimaler Werbewirkung. Die Weiterverarbeitung &#252;ber Schneiden, Kaschieren bis hin zur kompletten Endfertigung f&#252;r den Einsatz am POS oder beim Kunden erfolgt bei Vogt komplett f&#252;r das gew&#252;nschte Endprodukt. Individuellen Erzeugnissen sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Die St&#228;rke der zu verarbeitenden Materialen reicht von wenigen µ bis zu f&#252;nf cm. 3,05 × 2,50 m ist ein neues Ma&#223; mit dem Vogt das Large Format Printing eroberte. F&#252;r Lenticular sind Gr&#246;&#223;en von 2,50 × 2,25 realisierbar – diese aneinander gereiht erschaffen nat&#252;rlich noch gr&#246;&#223;ere Werbefl&#228;chen f&#252;r Au&#223;en und Innen.</p>
<p>Sie ben&#246;tigen noch weitere Informationen zum Thema “Digitaldruck”? Sie erreichen uns unter: info@vogt-druck.de / +49 (0)56 02-93 89-0 </p>


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		<title>Multisensorik in der Medienproduktion</title>
		<link>http://www.creatura2010.de/multisensorik-in-der-medienproduktion</link>
		<comments>http://www.creatura2010.de/multisensorik-in-der-medienproduktion#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fmp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fachverband Medienproduktioner e.V. (f:mp.) ist mit dem Thema Value Added Printing und creatura 2010 offizieller Netzwerkpartner von multisense®. Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Konsumenten gewinnen Botschaften, die sich von anderen abgrenzen – eine grundlegende Herausforderung f&#252;r Marke und Marketing. Einen zukunftsf&#228;higen Weg zu effektiverer Kundenansprache und effizienterem Einsatz des Budgets er&#246;ffnet multisensorisches Marketing. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Fachverband Medienproduktioner e.V. (f:mp.) ist mit dem Thema Value Added Printing und creatura 2010 offizieller Netzwerkpartner von multisense®.</b></p>
<p><a href="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Multisense.jpg"><img src="http://www.creatura2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Multisense-300x207.jpg" alt="" title="12332_LO_Ausstellerinformation_PPT_DINA4-KS.indd" width="300" height="207" class="alignright size-medium wp-image-399" /></a><br />
Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Konsumenten gewinnen Botschaften, die sich von anderen abgrenzen – eine grundlegende Herausforderung f&#252;r Marke und Marketing. Einen zukunftsf&#228;higen Weg zu effektiverer Kundenansprache und effizienterem Einsatz des Budgets  er&#246;ffnet multisensorisches Marketing. Von der Produktentwicklung bis zur Kommunikation steht hier die gezielte und aufeinander abgestimmte Ansprache m&#246;glichst mehrerer Sinne im Mittelpunkt. </p>
<p>Um multisensorisches Marketing in seiner gesamten Bandbreite f&#252;r die Praxis zu erschlie&#223;en, initiiert die Deutsche Messe in Zusammenarbeit mit dem Multisense Institut in Remscheid die Kongressreihe „multisense® Forum“. Parallel wird das multisense® Portal vorbereitet.  Die Kommunikations- und Wissensplattform steht ab Herbst im Internet zur Verf&#252;gung und der f:mp. (<a href="http://www.f-mp.de">www.f-mp.de</a>) ist mit dabei. Als Netzwerkpartner steht der Fachverband sowie die von ihm unterst&#252;tze Effekt-Roadshow Creatura (<a href="http://www.creatura2010.de">www.creatura2010.de</a>) und das Informationsportal PrintPerfection (<a href="http://www.printperfection.de">www.printperfection.de</a>) f&#252;r kompetentes Know-how rund um das Value Added Printing zur Verf&#252;gung.<br />
<span id="more-400"></span><br />
Zuvor erlebt das multisense® Forum am 15. September 2010  auf der Essener Zeche Zollverein  seine Premiere. Die neue Plattform f&#252;r Produktentwickler, Marketer, Werber und Vertriebler vermittelt umfassendes Wissen f&#252;r den Einsatz multisensorischen Marketings in der Praxis. Parallel zum Kongress beraten f&#252;hrende Anbieter  aus allen Bereichen des multisensorischen Marketings die Besucher zu den technologischen M&#246;glichkeiten und deren Wirkung. Der f:mp. wird dort unter der Dachkampagne „creatura 2010“ mit den Partnern GR&#196;FE Druck &#038; Veredelung, HEIDENREICH PRINT und Vogt Foliendruck &#252;ber differenzierte Printkommunikation informieren. </p>
<p>Der Kongress tagt ganzt&#228;gig im Casino Zollverein. Im angrenzenden red dot design museum findet die Fachausstellung statt, eingebettet zwischen Aufsehen erregenden Industriemaschinen und pr&#228;mierten  Produkten.</p>
<p>Infos: <a href="http://www.multisense.net">www.multisense.net</a></p>


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