Anaglyphenbilder – 3D-Trend relaunched das Stereogramm


Ein Anaglyphenbild ist ein spezielles Stereogramm, bei dem zwei stereoskopischen Halbbilder nicht nebeneinander dargestellt, sondern überlagert werden. 3D-Bilder bestehen aus zwei Einzelaufnahmen, die aus unterschiedlichen Perspektiven erstellt werden. Diese werden dann so miteinander kombiniert, dass sie zusammen ein 3D ergeben. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Betrachtungsformate. Die wohl bekannteste 3D-Aufnahmetechnik ist das sogenannte Anaglyph-Verfahren. Bei dem Verfahren – das bereits 1853 von Wilhelm Rollmann entwickelt wurde – werden zwei Bilder über die Mischung der Farbkanäle miteinander verflochten. Der Betrachter muss für den 3D-Effekt eine Rot/Cyan-Brille aufsetzen. Diese Brille separiert die Farben und ordnet die Einzelbilder dem jeweiligen Auge zu.

Das ist die Technik doch was ist der Nutzen?
Dreidimensional können Dienstleistungen und Produkte inszeniert werden, um den Produktnutzen aufzuzeigen und Kundenbedürfnisse zu wecken. Ob für ein Mailing oder eine Anzeige – Anaglyphenbilder fördern den Spieltrieb und erhöhen die Betrachtungsdauer einer Werbung, um das Vielfache. Die Aufmerksamkeit des Kunden wird durch das Motiv angeregt. Er interessiert sich für das Besondere. Der Wunsch danach wird durch die Inszenierung und das interaktive Agieren geweckt. Optimaler Ausgang dieses Kaufanreizes: Das Produkt landet in Warenkorb. Voraussetzung: Ansprechendes Motiv, Brille muss in die Kampagnenplanung integriert werden.
Unter folgendem Link können Sie sich ein Anaglyphbild anschauen:
www.vogt-druck.de/index.php?article_id=229&clang=0
Sie haben Fragen und Anregungen zum Anaglyphverfahren? Dann wenden Sie sich an unsere kompetenten Fachberater oder senden Sie eine Email an: info@vogt-druck.de