Wer heute erfolgreich kommunizieren will, muss auffallen. Der erste Eindruck zählt!
31.08.2010
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fmp
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Es kommt Bewegung in den Druck


Dass man die Lieblingsszene des letzten Kassenschlagers als Druckerzeugnis erlebbar machen kann, ist schon ungewöhnlich. Möglich ist dies durch den Lentikulardruck. Doch was kann das Verfahren wirklich?

„Der Lentikulardurck ist das einzige Veredelungsverfahren, das die Darstellung von Bewegungsabläufen oder Veränderungsprozessen in einem Printprodukt möglich macht“, erklärt Holger Vogt, Geschäftsführer der Vogt Foliendruck GmbH. Um die dreidimensionale bzw. kinetische Bilddarstellung zu erhalten, werden Bilder mithilfe spezieller Software in Streifen zerlegt und das nötige Streifenlinsenraster berechnet. Entscheidend sind hierbei die Größe der Bilder und der zu erzielende Effekt.

Die Lentikularfolie

Die einzelnen Bildinformationen werden spiegelverkehrt auf die glatte Seite einer Lentikularfolie gedruckt. Je nach Linsenstärke wird diese auch passgenau kaschiert. Lentikularfolie besteht aus extrudiertem Kunststoff, Acryl oder Hybridkunststoffen, wobei eine Seite mit einer Vielzahl von halbzylinderförmigen Linsen ausgestattet ist, durch welche je nach Einfallswinkel das Licht unterschiedlich gebrochen wird. Grundsätzlich gilt: Je klarer die Trennung der Bilder, desto klarer die Darstellung. Je brillanter die Druckfarben und je weniger Eigenfarbe die Linse hat, desto farbechter das Ergebnis.
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23.08.2010
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fmp
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Print wirkt. 10 Argumente in 100 Sekunden.

Die Argumente für Anzeigenwerbung in Publikumszeitschriften sind einfach, klar und überzeugend. 100 Sekunden reichen, um einen Überblick über die wesentlichen Vorteile der Gattung zu bekommen. Schauen Sie selbst: Zeitschriften sind ein herausragendes Werbemedium.
Weitere Informationen unter www.printwirkt.de

19.08.2010
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fmp
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Die Finalisten der 6. Druck&Medien Awards – Vogt ist als Digitaldrucker des Jahres nominiert


Die Jury hat ihre Arbeit auch in diesem Jahr wieder sehr ernst genommen. An zwei Tagen wurden alle 245 Einreichungen in 21 Kategorien ausgiebig geprüft, hinterfragt und bewertet. 88 Wettbewerbsbeiträge sind nun eine Runde weiter und können auf eine der begehrten Trophäen hoffen.
Die große Mehrheit der Wettbewerbsbeiträge machte erneut das hohe Niveau der teilnehmenden Unternehmen und die besondere Qualität ihrer Produkte sichtbar. Schon die Nominierung ist eine Auszeichnung und die Entgegennahme eines Awards dann die Krönung für besonders herausragende Arbeit.
Ein beeindruckendes Referenzprojekt mit der SMA Solar Technology AG wurde von der Jury der Druck&Medien Awards für das diesjährige Ranking nominiert.

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16.08.2010
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fmp
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Multisensorik in der Medienproduktion

Der Fachverband Medienproduktioner e.V. (f:mp.) ist mit dem Thema Value Added Printing und creatura 2010 offizieller Netzwerkpartner von multisense®.


Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Konsumenten gewinnen Botschaften, die sich von anderen abgrenzen – eine grundlegende Herausforderung für Marke und Marketing. Einen zukunftsfähigen Weg zu effektiverer Kundenansprache und effizienterem Einsatz des Budgets eröffnet multisensorisches Marketing. Von der Produktentwicklung bis zur Kommunikation steht hier die gezielte und aufeinander abgestimmte Ansprache möglichst mehrerer Sinne im Mittelpunkt.

Um multisensorisches Marketing in seiner gesamten Bandbreite für die Praxis zu erschließen, initiiert die Deutsche Messe in Zusammenarbeit mit dem Multisense Institut in Remscheid die Kongressreihe „multisense® Forum“. Parallel wird das multisense® Portal vorbereitet. Die Kommunikations- und Wissensplattform steht ab Herbst im Internet zur Verfügung und der f:mp. (www.f-mp.de) ist mit dabei. Als Netzwerkpartner steht der Fachverband sowie die von ihm unterstütze Effekt-Roadshow Creatura (www.creatura2010.de) und das Informationsportal PrintPerfection (www.printperfection.de) für kompetentes Know-how rund um das Value Added Printing zur Verfügung.
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14.07.2010
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Anaglyphenbilder – 3D-Trend relaunched das Stereogramm


Ein Anaglyphenbild ist ein spezielles Stereogramm, bei dem zwei stereoskopischen Halbbilder nicht nebeneinander dargestellt, sondern überlagert werden. 3D-Bilder bestehen aus zwei Einzelaufnahmen, die aus unterschiedlichen Perspektiven erstellt werden. Diese werden dann so miteinander kombiniert, dass sie zusammen ein 3D ergeben. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Betrachtungsformate. Die wohl bekannteste 3D-Aufnahmetechnik ist das sogenannte Anaglyph-Verfahren. Bei dem Verfahren – das bereits 1853 von Wilhelm Rollmann entwickelt wurde – werden zwei Bilder über die Mischung der Farbkanäle miteinander verflochten. Der Betrachter muss für den 3D-Effekt eine Rot/Cyan-Brille aufsetzen. Diese Brille separiert die Farben und ordnet die Einzelbilder dem jeweiligen Auge zu.

Das ist die Technik doch was ist der Nutzen?
Dreidimensional können Dienstleistungen und Produkte inszeniert werden, um den Produktnutzen aufzuzeigen und Kundenbedürfnisse zu wecken. Ob für ein Mailing oder eine Anzeige – Anaglyphenbilder fördern den Spieltrieb und erhöhen die Betrachtungsdauer einer Werbung, um das Vielfache. Die Aufmerksamkeit des Kunden wird durch das Motiv angeregt. Er interessiert sich für das Besondere. Der Wunsch danach wird durch die Inszenierung und das interaktive Agieren geweckt. Optimaler Ausgang dieses Kaufanreizes: Das Produkt landet in Warenkorb. Voraussetzung: Ansprechendes Motiv, Brille muss in die Kampagnenplanung integriert werden.
Unter folgendem Link können Sie sich ein Anaglyphbild anschauen:
www.vogt-druck.de/index.php?article_id=229&clang=0
Sie haben Fragen und Anregungen zum Anaglyphverfahren? Dann wenden Sie sich an unsere kompetenten Fachberater oder senden Sie eine Email an: info@vogt-druck.de

FHM / AXE: Co-Branding in einer anderen Dimension:


Crossmedial Werben – nämlich alle Kommunikationswege sinnvoll nutzen! Wie bekommt man das richtige Produkt zur richtigen Zeit an den richtigen Ort? Klar, die Zielgruppe zu kennen, ist dafür erst einmal ein MUSS und vom Wettbewerb muss man sich auch noch differenzieren…

Die Antwort heißt: real 3D

Ob im Kino oder im neuen HD-TV-Format – 3D fasziniert und setzt neue Marken in Sachen Werbewirkung. Mit dem einzigartigen real3D-Effekt von Vogt können Sie diese plastische Tiefenwirkung auch in Ihrer Printwerbung nutzen. Mit real3D machen Sie Ihr Package-Design, Ihre Cover, Prospekte oder Mailings garantiert zum Eyecatcher und erreichen Aufmerksamkeitswerte, von denen man sonst nur träumen kann, wie eine aktuelle VDZ-Studie belegt. Nutzen Sie den 3D-Trend für Ihren Erfolg. Wir entwickeln für Sie und mit Ihnen die perfekte Lösung. Fragen Sie uns – wir sind gerne für Sie da!
Sie haben den real3D-Effekt noch nicht in Aktion gesehen? Dann schauen Sie doch mal auf die Ausgabe des Supplements „100 Sexiest Women in the World 2010“ in der Juni-Ausgabe in Kooperation mit Axe.
Sie möchten gern Musterexemplare zum Trendeffekt erhalten? Dann senden Sie bitte eine Email mit dem Stichwort “Trendeffekt real3D” an carola.hartung@vogt-druck.de

FAIR GEWINNT – die neue Ausgabe der format+druck ist da | Juli 2010

„Fairness ist die Kunst, sich in den Haaren zu liegen, ohne die Frisur zu zerstören.“Gerhard Bronner, 23.10.1922 – 19.01.2007 (österreichischer Komponist, Musiker und Kabarettist
Zahlt sich faires Verhalten im Wirtschaftsleben aus? Oder stehen die Fairen am Ende auf der Verliererseite?
In dieser Ausgabe der format+druck zeigen wir Ihnen warum Fairness im Business eine Erfolgsstrategie ist. Sie können ab sofort die neue format+druck 19 | Juli 2010 unter www.formatunddruck.de vorbestellen. Dort stehen Ihnen auch Seiten zum Probelesen zur Verfügung – Schauen Sie mal rein!
Leseprobe: Auszug_aus_f+d19_POS

Lenticular-Technik ist ein aufwändigeres Verfahren als normaler Druck: Um wieviel höher sind die Kosten im Vergleich?

Die Frage nach den Kosten wird meiner Meinung nach unter der falschen Prämisse gestellt. Im Vergleich verschiedener Kommunikationsmaßnahmen bleiben wesentliche Produkteigenschaften unberücksichtigt. Sinnvoll ist es, die Vorteile der Medien zu nutzen und diese Vorteile ins Preis-Leistungs-Verhältnis zu stellen, statt nur allein auf den Preis zu schauen. Dabei rate ich konkret davon ab, „billige“ Angebote zu nutzen, denn schlecht produzierte Lenticulare kehren ihre Wirkung schnell ins Gegenteil.

Die genauen Kosten sind immer abhängig vom jeweiligen Dienstleister, dem Umfang und natürlich auch dem Aufwand des jeweils geplanten Projektes. Generell kann man sagen, dass die Kosten schon allein aufgrund des Materials spürbar höher liegen als bei einer Standardproduktion. Neben höheren Anforderungen an die Lenticularfolie werden auch an die Vorstufe zusätzliche Herausforderungen gestellt. Dafür bekommt man jedoch deutlich mehr Aufmerksamkeit als mit Standardprodukten. Eine gut angelegte Kampagne kann durchaus eine überdurchschnittliche Zahl an Kontakten generieren, da die Produkte gerne weitergezeigt werden. Dabei muss es nicht immer das A4-Format sein. Auch kleinere Applikationen in einem Printprodukt sind Eye-Catcher – und dies bei moderaten Preisen.
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22.06.2010
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Marketing für alle Sinne: Die Premiere des multisense® Forums

Der Erkenntnisboom der Gehirnforschung stellt auch die Weichen für das Marketing neu. Was erfolgreiche Marketer und Werber längst ahnen, und teils schon in die Praxis umsetzen, verdichtet sich zur Gewissheit: Nicht rationale Überlegungen sind ausschlaggebend für Markenpräferenzen und Kaufentscheidungen, sondern in erster Linie unbewusste Einflüsse, die intuitiv wirken.


Bauchgefühl ist mehr als pure Emotion. Unsere Intuition ist das Ergebnis unzähliger Erfahrungswerte, Eindrücke, Prägungsmuster, Gefühle und Gedanken. Ein gigantischer Speicher unbewusster bzw. impliziter Daten, auf deren Basis wir spontan zuordnen und entscheiden. Schneller, als es uns bewusst wird. Neurowissenschaftliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass wir rund 90% unserer Kaufentscheidungen unbewusst treffen.
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„Gold“ für Metal Lab in den USA

Die Kaltfolienbroschüre „Metal Lab“ gewinnt den diesjährigen Gold Leaf Award der Foil & Specialty Effects Association (FSEA).
Der internationale, in den USA ansässige Druckveredelungsverband prämiert jährlich außergewöhnlich veredelte Druckerzeugnisse. In diesem Jahr wurden in 25 Kategorien Preise vergeben, dabei wurden zum ersten Mal Kaltfolienanwendungen gesondert bewertet.
Die mit Gold ausgezeichnete Broschüre „Metal Lab“ demonstriert die vielfältigen Effekte, die durch das Zusammenspiel von Kaltfolie und Druck erzeugt werden können, und bietet Anregungen für Designer, Produktioner und Marketingfachleute.
„Metal Lab“ wurde als Gemeinschaftsprojekt der Fürther Agentur g.a.s. Unternehmenskommunikation, des Folienhersteller KURZ und der Druckerei GRÄFE Druck & Veredelung konzipiert, gestaltet und umgesetzt.


KURZ schließlich reichte diesen Beitrag unter anderen in den USA ein und gewann nicht nur einen Gold Leaf Award für die beste Eigenwerbung mit Kaltfolie, sondern fungierte auch als Folienlieferant für alle sechs grafischen Produkte, die in den beiden Kategorien „Kaltfolie – Eigenwerbung“ und „Kaltfolie – Kundenwerbung“ prämiert wurden.